Konzept

Konzept & Qualitätssäulen

„Erzähle mir, und ich vergesse.
Zeige mir, und ich erinnere.
Lass es mich tun, und ich verstehe.“

Konfuzius

Pädagogik bedeutet für uns die theoretische und praktische Auseinandersetzung in allen Fragen der Bildung und Erziehung Ihres Kindes. Wir wollen Ihr Kind ein Stück auf dem Weg zu einer eigenständigen und verantwortungsvollen Persönlichkeit begleiten. Dabei richten wir uns nach den Vorgaben des Hessischen Bildungs- und Erziehungsplans .


Damit sich Ihr Kind in unserer Kindertagestätte gut aufgehoben und sicher fühlt, legen wir sehr viel Wert auf eine gute Beziehung. Wir wollen Ihrem Kind auf der einen Seite Schutz und Geborgenheit und auf der anderen Seite eine Vielzahl von Anregungen bieten, die sowohl auf die Bedürfnisse als auch auf die altersgemäßen Fähigkeiten und Möglichkeiten abgestimmt sind.


Uns ist es wichtig, die Grundbedürfnisse Ihres Kindes nach Zuwendung und Wertschätzung zu erfüllen. Ist eine verlässliche vertrauensvolle Basis am Anfang der Betreuungszeit durch eine sorgsame und sensible Eingewöhnung geschaffen, stehen Ihrem Kind alle Angebote und Projekte offen. Ihr Kind soll in unserer Einrichtung viele neue Erfahrungen sammeln, seine Fähigkeiten und Fertigkeiten weiterentwickeln und letztendlich an Selbstvertrauen gewinnen. 


Krippen- und Kindergartenkinder sind hungrig nach Wissen und neuen Erfahrungen. Unsere Aufgabe ist es, ihnen immer wieder neue Anreize zu verschaffen. Da der Betreuungsalltag in unseren Einrichtungen sehr vielfältig ist, verfügt jedes Haus über ein individuelles hausinternes Konzept.

Unsere Qualitätssäulen

Bilingualität + Sprache
Gesundheit:  Ernährung + Bewegung
Integration/Inklusion + Kinderschutz
Kunst + Kreativität
MINT + BNE
Musik
Qualitätsmanagement
Tiergestützte Pädagogik + Naturpädagogik
Übergänge

Individuelle Eingewöhnung – „Alles hat seine Zeit“

Mit dem Betreten unserer Einrichtung beginnt für Sie und Ihr Kind in der Regel ein neuer Lebensabschnitt. Um diesen so harmonisch wie möglich zu starten, steht die Beziehung Ihres Kindes zum Erzieher/zur Erzieherin im Mittelpunkt unserer Eingewöhnungsphase. Hierbei bedienen wir uns an dem Fachwissen über diverse gängige Eingewöhnungsmodelle und passen diese an die Bedürfnisse ihres Kindes an.

 

Die Dauer der Eingewöhnung ist jedoch von Kind zu Kind verschieden. Durch die anfängliche Begleitung eines Elternteils als feste Bezugsperson soll Ihr Kind unbeschwert Vertrauen zu unseren Erziehern und Erzieherinnen entwickeln, um sich sicher zu fühlen. Gleichbleibende Rituale werden Ihrem Kind zusätzlich Halt und Orientierung geben.

 

In der Regel besuchen Sie mit Ihrem Kind stundenweise die Einrichtung in der Anfangsphase der Eingewöhnung. Wenn Ihr Kind der pädagogischen Fachkraft vertraut und sich z. B. von ihr trösten lässt, wird die Zeit des Aufenthalts sanft gesteigert. Unser Ziel ist es, dass Ihr Kind seine neue Umgebung offen, neugierig und vertraut mit seiner neuen Bezugsperson erkundet.

„Ein Kind ist kein Gefäß, das gefüllt, sondern ein Feuer, das entzündet werden will.“ 

François Rabelais

Bildungs- und Erziehungsplan (BEP)


Der Hessische Bildungs- und Erziehungsplan (BEP) wurde im Jahr 2005 als Grundlage aller pädagogischen Konzepte und Ausrichtungen in Krippen, Kindergärten, Schulen und Horten entwickelt. Er steht für eine Pädagogik, die das Kind mit seinen individuellen Lernvoraussetzungen in den Mittelpunkt stellt. Das Kind erfasst aktiv seine Umwelt und gestaltet seine Lernerfahrungen konstruktiv mit.


Der BEP definiert fünf Visionen, die als zentral für kindliche Bildung und Erziehung von Geburt an betrachtet werden können:

 

  • Starke Kinder
  • Kommunikationsfreudige und medienkompetente Kinder
  • Kreative, fantasievolle und künstlerische Kinder
  • Lernende, forschende und entdeckungsfreudige Kinder
  • Verantwortungsvoll und wertorientiert handelnde Kinder

 

Im Mittelpunkt der Erziehung stehen die einzigartige Persönlichkeit des Kindes und seine individuelle Entwicklung. Das Kind setzt sich experimentierend und strukturierend mit seiner Umwelt auseinander und bildet sich so selbst durch seine aktive Auseinandersetzung mit der Welt.


Die TfK legt sehr viel Wert auf einen respektvollen, harmonischen und liebevollen Umgang miteinander und lebt diesen täglich als Vorbild vor. In einer solchen Atmosphäre genießen die Kinder ihren Alltag bei uns. Unabdingbar hierfür ist, dass die Wünsche und Ideen der Kinder in unsere Pädagogik mit einfließen. Aus diesem Grund ist der „situationsorientierte Ansatz“ entscheidend für unsere Arbeit. Bezug nehmend auf den Hessischen Bildungs- und Erziehungsplan wollen wir durch Spiel, gezielte Förderung und gemeinsame Erlebnisse das Kind in seinen Basiskompetenzen stärken.


Unsere Grundsätze helfen uns, den Forderungen des BEPs im Hinblick auf die Bildung und Erziehung der Kinder zu entsprechen. Dazu zählen:

 

  • Die Persönlichkeit jedes Kindes zu achten und zu fördern
  • Seine individuellen Interessen, persönlichen Stärken und Fähigkeiten anzuerkennen und zu fördern
  • Seine Eigenkreativität zu fördern und sein Selbstvertrauen zu stärken
  • Seine kulturellen Erfahrungen im pädagogischen Alltag zu respektieren und zu berücksichtigen
  • Das Kind als Konstrukteur seiner Entwicklung und seines Wissens und Könnens zu betrachten
  • Der Bildungs- und Erziehungsplan (BEP) ist ein zentraler Baustein, um Kindern eine optimale Bildung zu ermöglichen. Er liefert den pädagogischen Orientierungsrahmen für eine frühe, nachhaltige, individuelle und intensive Förderung Ihres Kindes.

„Die Aufgabe der Umgebung ist es nicht, das Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren."  
Maria Montessori

Eleonora Koch

Zentrale pädagogische Fachberatung


  • Kindheitspädagogin (B.A.)
  • SAFE® -Men­to­rin
  • Resilienzcoach
  • NLP Practitioner
  • Systemischer Coach
  • Systemischer Deeskalationscoach
  • Zertifizierte Kita Leitung im U3-Bereich


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